Tierseuchenbekämpfung
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beschreibung
Ziel der Tierseuchenbekämpfung ist es, gesunde Tierbestände zu erhalten und eventuelle Gefahren von Mensch und Tier abzuwehren.
Beispiele plötzlich auftretender Seuchen aus der jüngsten Vergangenheit sind die Blauzungenkrankheit, die Schweinepest bei Wildschweinen und die Geflügelpest (Vogelgrippe). Ständig bemüht ist man landesweit, die Rinderbestände frei von BHV-1 und BVD zu bekommen (Bovines Herpesvirus Typ 1 und Bovine Virusdiarrhoe).
Nur mit ausreichendem, gut geschultem Personal ist eine wirksame Tierseuchenbekämpfung möglich. Die Veterinärverwaltungen haben sich daher zusammengeschlossen und üben fortlaufend in überregionalen Krisenzentren den Ernstfall. Überaus wichtig ist eine möglichst genaue und schnelle Diagnostik in modernen Untersuchungszentren. Wege der Seuchenverschleppung zu erkennen, wird durch die Kennzeichnung der Nutztiere mit Mikrochips und Ohrmarken und die erforderlichen Meldungen im Herkunfts- und Informationssystem Tier (HIT) erleichtert.
Die moderne Tierseuchenbekämpfung basiert wesentlich auf dem in der EU einheitlichen Melde- und Berichtswesen. Ein weiterer wichtiger Baustein sind Tierkörperbeseitigungsanlagen.
- BHV1 und BVD (Bovines Herpesvirus Typ 1 und Bovine Virusdiarrhoe),
- Geflügelpest/Vogelgrippe,
- Informationen für Schaf- und Ziegenhalter,
- Neue Tierimpfstoffverordnung,
- Schweinepest bei Wildschweinen,
- Blutarmut der Einhufer.
- Tollwut
Verfügbare Formulare



