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Elterngeld

Zuständige Behörde

Parkstraße 1
57610 Altenkirchen
Telefon Telefon:  02681/81-0
Fax Fax:  02681/81-2500 und 2590
Symbol E-Mail E-Mail:  post@kreis-ak.de
Internet Internet:  www.kreis-altenkirchen.de
Adresse bei Google Maps
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Ansprechpartner

Elterngeld
Sachbearbeiterin
Parkstraße 1
57610 Altenkirchen
Telefon Telefon:  02681/81 2573
Fax Fax:  02681/81 2500
Symbol E-Mail E-Mail:  ulrike.gaefgen@kreis-ak.de
Raum Raum:  242
Adresse bei Google Maps
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Kindertagespflege, Elterngeld, Jugendförderung
Sachbearbeiterin
Parkstraße 2
57610 Altenkirchen
Telefon Telefon:  02681/81 2574
Fax Fax:  02681/81 2501
Symbol E-Mail E-Mail:  carina.ortheil@kreis-ak.de
Raum Raum:  03
Adresse bei Google Maps
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Elterngeld, Unterhaltsvorschussleistungen
Sachbearbeiterin
Parkstraße 1
57610 Altenkirchen
Telefon Telefon:  02681/81 2572
Fax Fax:  02681/81 2500
Symbol E-Mail E-Mail:  linda.reinert@kreis-ak.de
Raum Raum:  242
Adresse bei Google Maps
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Zuständigkeiten:

Buchstaben A - J: Frau Ulrike Gäfgen
Buchstaben K, L und Z: Frau Carina Ortheil
Buchstaben M - Y: Frau Linda Reinert

beschreibung

ElterngeldDigital
Ab dem 08.07.2019 können Mütter und Väter aus Rheinland-Pfalz anstelle des herkömmlichen Antragsverfahrens auch den Antragsassistenten nutzen. Hiermit wird die webbasierte Erfassung von Antragsdaten ermöglicht.

ElterngeldDigital ist auf der Homepage des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) unter www.elterngeld-digital.de erreichbar.

Für Fragen zur Nutzung des Antragsassistenten wurde vom BMFSFJ das "Servicetelefon ElterngeldDigital" eingerichtet, das montags bis donnerstags jeweils von 9.00 bis 18.00 Uhr unter 030 34047010 erreichbar ist.

Bezugsdauer des Elterngeldes
Das Elterngeld wird an Mütter und Väter für maximal vierzehn Monate gezahlt; beide können den Zeitraum frei untereinander aufteilen. Ein Elternteil kann dabei mindestens zwei und höchstens zwölf Monate für sich in Anspruch nehmen. Alleinerziehende, die das Elterngeld zum Ausgleich des wegfallenden Erwerbseinkommens beziehen, können ebenfalls vierzehn Monate Elterngeld in Anspruch nehmen.

Berechnungsgrundlage
Das Elterngeld errechnet sich aus dem durchschnittlichen Erwerbseinkommen der zwölf Kalendermonate vor dem Monat der Geburt des Kindes. Sofern Mutterschaftsgeld gezahlt wird errechnet sich das Elterngeld aus dem durchschnittlichen Erwerbseinkommen der zwölf Kalendermonate vor dem Monat, in dem zum ersten Mal Mutterschaftsgeld gezahlt wurde.
Das Elterngeld beträgt mindestens dreihundert Euro und höchstens eintausendachthundert Euro.

Anspruchsvoraussetzungen und Höhe des Elterngeldes
Bei einem durchschnittlichen Erwerbseinkommen zwischen eintausend und eintausendzweihundert Euro ersetzt das Elterngeld das nach der Geburt wegfallende Einkommen zu siebenundsechzig Prozent. Für Geringverdiener mit einem Einkommen unter eintausend Euro vor der Geburt des Kindes steigt die Ersatzrate auf bis zu einhundert Prozent. Für Nettoeinkommen ab eintausendzweihundert Euro und mehr vor der Geburt des Kindes sinkt die Ersatzrate des Elterngeldes moderat von siebenundsechzig auf fünfundsechzig Porzent. Diese jeweiligen Ersatzraten errechnet Ihre Elterngeldstelle automatisch bei Beantragung des Elterngeldes.

Das Mindestelterngeld von dreihundert Euro erhalten alle, die nach der Geburt ihr Kind selbst betreuen und höchstens dreißig Stunden in der Woche arbeiten, etwa auch Studierende, Hausfrauen und Hausmänner und Eltern, die wergen der Betreuung älterer Kinder nicht gearbeitet haben.

Geschwisterbonus
Lebt ein Geschwisterkind unter drei Jahren mit im Haushalt oder zwei weitere Geschwister, die das sechste Lebensjahr noch nicht vollendet haben, erhalten die Eltern einen Geschwisterbonus.
Dieser Zuschlag beträgt zehn Prozent des zustehenden Elterngeldes, mindestens aber fünfundsiebzig Euro. Bei Mehrlingsgeburten erhöht sich das Elterngeld um dreihundert Euro für das zweite und jedes weitere Mehrlingskind.

Elterngeld und andere Sozialleistungen
Das Elterngeld wird beim Arbeitslosengeld II, bei der Sozialhilfe und beim Kinderzuschlag vollständig als Einkommen angerechnet - dies betrifft auch den Mindestbetrag von dreihundert Euro.
Es gibt aber eine Ausnahme: Alle Elterngeldberechtigten, die Arbeitslosengeld II, Soialhilfe oder Kinderzuschlag beziehen und die vor der Geburt des Kindes erwerbstätig waren, erhalten einen Elterngeldfreibetrag. Der Elterngeldfreibetrag entspricht dem Einkommen vor der Geburt, beträgt jedoch höchstens dreihundert Euro. Bis zu dieser Höhe bleibt das Elterngeld bei den genannten Leistungen anrechnungsfrei und steht damit zusätzlich zur Verfügung.

Einkommensgrenze
Der Elterngeldanspruch entfällt für Elternpaare, die im Kalenderjahr vor der Geburt ihres Kindes gemeinsam ein zu versteuerndes Einkommen von mehr als fünfhunderttausend Euro hatten. Für Alleinerziehende entfällt der Anspruch ab mehr als zweihundertfünfzigtausend Euro.

Eine Broschüre zum Elterngeld finden Sie auf der Internetseite des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend.

rechtsgrundlagen

notwendige unterlagen

Weitere Informationen und Anträge finden Sie auf der Internetseite  des Ministeriums für Integration, Familie, Kinder, Jugend und Frauen Rheinland-Pfalz.

 

Behördennummer 115

Kontakt

Parkstraße 1
57610 Altenkirchen
Telefon Telefon:  02681/81-0
Telefon Telefon:  115(einheitliche Behördennummer)
Fax Fax:  02681/812000
Symbol E-Mail E-Mail:  post@kreis-ak.de
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