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30.04.2024

Heimatjahrbuch-Autoren trafen sich auf Schloss Friedewald - Planungen für Jahrbuch 2025 laufen

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Vor der prächtigen Fassade von Schloss Friedewald traf sich jetzt das Autorenteam des Kreisheimatjahrbuchs. Rückschau und Ausblick standen ganz oben auf der Tagesordnung. (Foto: Irene Weger)

Kreis Altenkirchen. Die Kreisvolkshochschule Altenkirchen hat das ehrenamtlich tätige Team fürs Kreisheimatjahrbuch zum Treffen auf Schloss Friedewald geladen. Rückschau, Ausblick, sogar eine „echte“ Wahlhandlung, allerdings auch das gesellige Miteinander bei viel Geschichte und Geschichten, standen ziemlich oben auf der Agenda. Unmittelbar an der prächtigen Fassade des Schlosses riefen Kreisbeigeordneter Tobias Gerhardus, Bürgermeister Helmut Stühn (Verbandsgemeinde Daaden-Herdorf) und Friedewalds Ortsbürgermeister Karl-Heinz Buhl den Heimatfreunden ein frohes „Glückauf“ zu, wobei bereits das bevorstehende Jubiläum „700 Jahre Friedewald“ Erwähnung fand.

Ein dickes „Danke“ seitens der Kreisvolkshochschule gab es für die rund 30 Gäste aus dem gesamten Kreisgebiet von Melanie Henn und Anja Barth von der Kreisvolkshochschule, die die Produktion des Heimatjahrbuchs abwickelt. „Durch all ihre Beiträge wurde auch die 67. Ausgabe des Jahrbuchs zu einem informativen, umfassenden und unterhaltsamen Werk“, hieß es wörtlich in der Laudatio an die komplette Gruppe.

Gleich zum Auftakt des Treffens sprach die Schlossherrenfamilie Sausmikat mit einem herzlichen Willkommen die Einladung zur ausgedehnten Führung durch den Hauptbau aus, wobei Daten und Fakten zur wechselvollen Geschichte, zudem amüsante Histörchen und Legenden, nicht fehlen durften. In der standesbewussten Atmosphäre des sogenannten grünen Saals, wo Leben und Wirken des gräflich-saynischen Landadels zum Greifen nahe schien, ließen sich die Heimatfreunde Kaffee und Kuchen munden.

Heimatjahrbuch-Schriftleiterin Dr. Kirsten Seelbach (Almersbach) und Bildautor Joachim Weger (Steinebach) stellten einige Eckdaten zur bereits angelaufenen Planung des Jahrbuchs 2025 vor, das im Herbst 2024 erscheinen soll. Abgabeschluss für einzelne Beiträge ist wieder Ende Juni. Einige Aufsätze liegen zwar schon vor, doch es ist noch recht viel Platz, wie es die Schriftleitung betonte. Im ehrenamtlichen Team sind neben vielen „alten Hasen“ ausdrücklich auch junge „Neue“ willkommen. Im Kalendarium der Lektüre 2025 wird, ebenso wie schon im Vorjahr, das breite Feld der Naturdenkmale im Kreisgebiet aufgegriffen.

Frank Schneider (Alpenrod), der für den Drucksatz zuständig ist, hatte zum Treffen in Friedewald zwei Fotovorschläge für das neue Titelblatt mitgebracht. Das gesamte Autorenteam sowie aus besonderem Anlass ebenso die Schlossherrenfamilie waren nun aufgerufen, ein Votum für das eine oder das andere Motiv abzugeben. So wurde der grüne Saal auf Schloss Friedewald kurzzeitig zum Wahlbüro. Das Ergebnis der Wahlhandlung per Ankreuzen fiel am Ende zwar eindeutig aus, doch die Örtlichkeit und das Motiv des neuen Titelbilds laufen derzeit noch unter „streng geheim“.



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